Staatliches Gymnasium "Marie Curie" Worbis
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Aktuelle Nachrichten aus dem Schuljahr 2014/15

Jahresübersicht

01.09.2014 5-Klässler beginnen ihren Unterricht am Staatlichen Gymnasium „Marie Curie“
Bild 1 Herzlich Willkommen!
Laura Riemekasten und Lukas Heddergott aus der 6. Klasse begrüßten am frühen Morgen des ersten Schultages alle 99 Schülerinnen und Schüler der neuen 5. Klassen im Staatlichen Gymnasium „Marie Curie“ in Worbis mit einem Gedicht von James Krüss: Ein Sperling wundert sich darin so sehr über das Verhalten der Schüler, dass ihm der Schulhof als Zoo erscheint. Unter Leitung der Musiklehrerin Frau Gemsa setzten Schülerinnen und Schüler der Klassen 6.1 und 6.2 musikalische Akzente. Sarah Hartung und Paulin Rodenstock sorgten durch ihre Solobeiträge am Flügel für die musikalische Rahmung der kleinen Festveranstaltung. Überdies entführte Linus Geburcky mit seiner Sologitarre sehr stimmungsvoll nach Brasilien.
In seiner Begrüßungsrede formulierte Schulleiter Bernd Schüler Erwartungen an die Schüler wie z.B. Höflichkeit im Umgang miteinander. Er empfahl zudem den Schülern, sich nicht mit einfachen Antworten zufrieden zu geben und die Freude am Lernen zu bewahren. Bevor Frau Dr. Münch die Klassenzusammensetzung bekannt gab, wünschte Herr Schüler allen Neuen viel Erfolg auf ihrem Weg ins Jahr 2022, dem voraussichtlichen Abiturtermin dieses Jahrgangs.

E.Thiele
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15.09.-17.09.2014 Kennenlernfahrt der 5. Klassen nach Straußberg
Straußberg 1 Bevor wir in Straußberg angekommen sind, haben wir die Barbarossahöhle besucht und sogar Kaiser Barbarossa höchstpersönlich getroffen. Als wir mit der Besichtigung fertig waren, sind wir nach kurzer Zeit zum Bus gelaufen. Dann ging es auf nach Straußberg. Als wir dort ankamen, haben wir festgestellt, dass uns ein riesiges Gelände mit zahlreichen Bungalows, Spielgeräten und Sitzgelegenheiten erwartete. Außerdem gab es auf dem Gelände ein Trampolin, eine Minigolfanlage, einen Kletterturm, einen Volleyball-, Basketball- und Fußballplatz sowie ein Freibad. Nachdem wir unsere Bungalows bezogen und uns etwas eingelebt hatten, wanderten wir zur Sommerrodelbahn, wo einige rasante Fahrten auf uns warteten. In direkter Nähe gab es auch einen Affenwald, wo es Lemuren, andere Affenarten und Kängurus zu sehen gab. Als wir zurück ins Camp kamen, gab es Abendessen in Form eines großen und leckeren Buffets. Am Abend stand dann noch Bowling auf dem Programm, sodass der Tag aufregend ausklang.
Am nächsten Morgen ging es gleich nach dem Frühstück zur GPS-Tour, bei der wir unser Gespür für Rätsel und Hinweise austesten konnten. Später erzählte uns dann ein Jäger Interessantes über Tiere und Pflanzen unserer heimischen Natur. Beim Backen kneteten wir Teig und formten schöne Hefezöpfe, die wir noch bunt verzierten und natürlich ausgiebig probierten – mmmmmmh, das war lecker! Das Schwarzlichttheater am Nachmittag brachte ganz neue Talente hervor und hat sehr viel Spaß gemacht. Eine informative Burgbesichtigung schloss den aufregenden Tag ab.
Am Abend und am nächsten Morgen packten wir unsere Koffer und ließen nach dem Frühstück das Camp in Straußberg hinter uns. Wir waren uns einig: Wir werden die spannenden Tage in guter Erinnerung behalten!

Anna Kulosa und Paula Wosziedlo (Klasse 5.1)
Straußberg 2
19.09.-21.09.2014 Lehrerchor probt in Kloster Michaelstein am Harz
Lehrerchor Es ist schon ein merkwürdiges Gefühl, an einem schönen und warmen Septemberwochenende zu singen:“…wie [ich‘s] damals verspüre, wenn’s dunkelt und friert,…“. Aber dem Lehrerchor unseres Gymnasiums sind solche Erfahrungen schon wohl vertraut. Und deswegen war es auch kein Problem, den fetzigen „Jingle Bells Swing“ zu proben für das nächste Weihnachtskonzert am Ersten Advent in der Turnhalle des Gymnasiums. Nicht zuletzt bei diesem Stück kam es nicht nur auf Stimmkraft , sondern auch auf Rhythmusgefühl an: Man könnte fast sagen, der Song ging „in die Beine“. Aber auch die besinnliche Seite des Advent wurde nicht vernachlässigt mit mehrstimmigen Sätzen von Lorenz Maierhofer:“Advent ist ein Leuchten“ und „Im Dunkel naht die Weihnacht“. Außerdem wurden auch außerhalb der Proben unter bewährter Begleitung von Herrn Ullmann (Gitarre) moderne Songs und Lieder gesungen, so dass man den Eindruck gewinnen konnte, die Lehrerchorlehrer könnten gar nicht genug bekommen von der musikalischen „Action“. Bereits eine ganze Reihe von Jahren geht das nun schon so, wie bei dem gemeinsamen Schauen zahlreicher Fotos deutlich wurde. Glücklicherweise soll es auch im nächsten Jahr ein Probenwochenende des Lehrerchors in Kloster Michaelstein geben.

E.Thiele
18.09. und 23.09.2014 Geschichts-Exkursion zum KZ Buchenwald
Buchenwald Im September 2014 besuchten die Schüler der neunten Klassen die Gedenkstätte „KZ Buchenwald“. Voller Erwartungen begann unsere Führung nach der zweistündigen Busreise mit einem Kinobesuch, der dazu diente, die Besucher der Gedenkstätte über die schrecklichen Ereignisse von 1937 bis 1945 zu informieren. Anschließend begleitete uns eine Mitarbeiterin der Gedenkstätte über das Gelände, wobei sie detaillierte Informationen relativ altersgerecht übermittelte. Sie zeigte uns unter anderem den „Karacho - Weg“, das Eingangstor, den Aufstellungsplatz sowie das Krematorium. Nicht alle Schüler konnten die Anblicke und teils grausamen Informationen so leicht verarbeiten, doch letzten Endes war der Wissensdrang größer. Der Tag endete schließlich mit der Heimfahrt und vielen neuen Eindrücken.

Jannis Birkholz, Nico Siebold (Kl.9.4)
26.09.2014 1. Platz „Jugend trainiert für Olympia“ Leichtathletik
Finale Am Freitag, dem 26.09.2014, fand in Leinefelde das Kreisfinale statt.
Bei kühlen Temperaturen haben unsere Mädchen in der Wettkampfklasse III (Jahrgänge 2000 – 2003) einen sehr guten Wettkampf durchgeführt.
Das Besondere an diesem Wettstreit ist die Mannschaftswertung. Die Sportlerinnen mussten in den Disziplinen 75m, Weit, Hoch, Ball, Kugel, 800m und Staffel antreten.
Jede Schülerin sammelte in ihrer Disziplin Punkte für die Mannschaftswertung.

Der Wettkampftag begann mit dem Staffellauf, gefolgt von Ball, Kugel, Sprint, Hoch, Weit und 800m.
Am Ende hat sich die Mannschaft unserer Schule gegen die Mannschaft vom Lingemann- Gymnasium Heiligenstadt durchgesetzt.

Somit sind die Sportlerinnen für das Schulamtsfinale in Nordhausen qualifiziert!

Herzlichen Glückwunsch!
(K. Gebhardt)

Zur Mannschaft gehören: Julia Apel, Donata Lichtenberg, Adele Schnellhardt, Emma Fuckner, Marie Ruppert, Lucy Helbing, Celina Fricke, Stella Marschhausen, Alina Kniza, Alina Hübler, Anna Gebhardt, Laura Hillmann
27.09.2015 Es ist gut dass wir verschieden sind!
Tabaluga Unter diesem Motto fanden sich die Bands Amplitude, Stony Stones, Thanas und Blindlinks sowie Schüler der Bergschule und unseres Staatlichen Gymnasiums „Marie-Curie“ zusammen um gemeinsam mit der Lebenshilfe aus Leinefelde eine CD zu produzieren. Diese wurde mit dem Abschlusskonzert am 27. September 2014 im Heiligenstädter Kulturhaus veröffentlicht. Der Erstellungsprozess begann aber schon sehr viel früher. Anfang des Jahres fand der erste Workshop in der Lebenshilfe statt. Dort waren zum ersten Mal alle Akteure zusammen, und dort lernten wir auch Herrn Blume, einen Musikprofessor aus Mülhausen, kennen. Herr Blume wurde von der Initiatorin des Projekts, Frau Reinhardt, eigens engagiert, um uns für das Schreiben unserer Songs Tipps zu geben und uns zu unterstützen. In der Folge traf sich unsere Gruppe mehrfach, um an unseren beiden Liedern zu arbeiten. Nach mehreren Workshops, bei denen sich die einzelnen Gruppen ihre Fortschritte gegenseitig vorstellten, und nach vielen Stunden im Musikraum waren unserer Songs fertig: „Sind wir“ und „Gib niemals auf“. Für die CD-Aufnahme stellte Thanas allen ihr Tonstudio zur Verfügung, sodass in den Sommerferien der Plattendruck beginnen konnte. Im neuen Schuljahr probten wir hauptsächlich für das Konzert. Am Tag des Konzerts hatten die Zuschauer die Gelegenheit, eine Ausstellung mit dem Titel „Du bist mir wichtig“ von den Schülern der Tabalugaschule Worbis zu besichtigen. Danach begannen die einzelnen Auftritte: von Rock bis Pop, egal ob laute oder leise Töne – für jeden Geschmack war etwas dabei. Nach 2 Stunden gelebter Inklusion endete das Projekt mit –gesungen von Musikern und Publikum – „Freude schöner Götterfunken“ und Standing Ovation.

Victoria von Lipinski
29.09.- 01.10.2014 Klassenfahrt der Klasse 8.3
Klassenfahrt 8.3 Am Montag, dem 29. September, trafen wir uns schon früh am Leinefelder Bahnhof. Jeder hatte einen riesigen Koffer dabei, obwohl wir nur 3 Tage in Naumburg bleiben wollten. Der erste Zug kam pünktlich in den Bahnhof eingefahren, mit an Bord Herr Thiele, der uns beim Einsteigen half und begrüßte. Es war ziemlich schwer einen guten Platz zu finden, aber am Ende saß doch jeder. Einmal mussten wir umsteigen in Erfurt, doch das verlief reibungslos.

Als wir am Naumburger Bahnhof ankamen, wurden wir schon von einem Mitarbeiter der Jugendherberge empfangen, der uns die schweren Koffer abnahm und sie in ein Auto lud. Zuerst hatten wir eine halbe Stunde Zeit, in der wir uns in der Stadt umsahen und bei dem herrlichen Wetter gleich ein Eis aßen. Danach wurden wir von einer Frau durch die Altstadt geführt, der Höhepunkt dieser Stadtführung war der Naumburger Dom, in der wiederrum eine Besichtigung für uns stattfand. Nach diesem anstrengenden Tag war jeder von uns geschafft, doch leider hatten wir noch den Weg zur Jugendherberge vor uns, von dem keiner erwartet hatte, dass er so lang und anstrengend wäre.

Endlich in der Jugendherberge angekommen, gab es sogleich warmes Abendessen in Form von Nudeln mit Tomatensoße für uns. Obwohl wir alle müde und geschafft waren, stärkte uns das Essen für den Abend an dem es noch eine Disco geben sollte. Danach durften wir endlich auf unsere Zimmer. Zwar waren die meisten nur für vier Personen gemacht, jedoch konnte für einen Schüler aufgebettet werden. Unsere Koffer und die Bettwäsche, die wir für die Betten in unseren Zimmern benötigten, holten wir im Keller ab. Für viele war das Bettenbeziehen ein mehr oder weniger großes Problem, da das Laken, wortwörtlich nur ein Laken war, weshalb es sich ziemlich witzig gestaltete.

Man muss zugeben, dass die Zimmer für 4-5 Schüler ziemlich klein waren, mal ganz abgesehen von den noch kleineren Bädern für die Mädchen, doch die moderne Ausstattung machte den Aufenthalt für 3 Tage ziemlich angenehm. In der Disco am Abend waren nicht nur wir, sondern noch eine andere 6.Klasse vertreten. Auch wenn die Jungs am Anfang zurückhaltend waren, gab es am Ende jedoch niemanden mehr, der allein auf der Bank saß. Der DJ nahm Liedwünsche entgegen und machte den Abend sicher zu einem Ereignis, dass wir nicht mehr so schnell vergessen werden.

Um 22.00 Uhr sollten alle auf ihren Zimmern sein. Wir hatten zwar gehofft, dass niemand etwas bemerken würde, als wir uns alle zusammen noch trafen, aber der Plan ging leider nicht auf. Vielleicht lag es an unserer Lautstärke, dass Herr Thiele und Frau Wenzel uns erwischten, aber wer weiß das schon! Nachdem wir bettfertig endgültig in unseren richtigen Zimmern waren, schliefen wir schnell ein.

Am Morgen wachten wir pünktlich um 7.30 Uhr durch einen nervtötenden Wecker auf, aber welcher Wecker ist das nicht? Da es um halb neun Frühstück gab, hatten wir genug Zeit, um uns fertig zu machen. Zum Frühstück trafen wir uns alle im großen Speisesaal, wie wir es am Abend zuvor schon taten. Für heute stand eine Schlauchbottour auf der Saale auf dem Plan, alle waren begeistert von dieser Idee. Mit Lunchpaket und den richtigen Sachen ausgestattet, machten wir uns erneut auf den Weg in die Stadt, der zu unserem Bedauern nicht kürzer geworden war.

Ein Bus fuhr uns schließlich zur Anlegestelle, wo wir schon von Weitem die großen Schlauchboote sehen konnten. Ein Mann wies uns ein und gab uns darauf Schwimmwesten in den entsprechenden Größen. Nach langem Diskutieren übernahmen schließlich die Jungen und Mädchen jeweils ein Boot. Erstmal auf dem Wasser angekommen, war das Wettrennen schon vorprogrammiert. Jedes Boot hatte einen Steuermann, der die Gruppe lenkte. Bei den Jungs übernahm durchgehend Herr Thiele das Steuer, es schien ihm Spaß zu machen Kontrolle über die sonst so vorlauten Jungs zu haben. Bei den Mädchen wurde getauscht, da sich auch Schülerinnen beweisen wollten.

Einen kurzen Stopp zur Mittagszeit gab es unter der Rudelsburg, wo jeder eine Bratwurst und eine Tasse Tee kostenlos bekommen konnte. Nachdem wir uns alle gestärkt hatten, wanderten wir einen kleinen Weg zur Rudelsburg, auf der wir einen wunderschönen Ausblick auf die Saalelandschaft genießen konnten, natürlich durfte da auch ein Gruppenfoto nicht fehlen, was uns für immer an diesen schönen Ort erinnern wird. Nachdem wir wieder herunter gestiegen waren, fuhren wir weiter, die Saale entlang, bis wir irgendwann die Endstation unserer Tour erreichten. Bis dahin konnten sich die Jungen wieder einmal nicht beherrschen und hatten nichts Besseres zu tun, als sich einen Spaß daraus zu machen, die Mädchen nass zu spritzen.

Ein Bus fuhr uns wieder nach Naumburg, wo wir entscheiden durften, ob wir noch in der Stadt bummeln oder zurück zur Jugendherberge gehen wollten. Die meisten aber entschieden sich für die zweite Variante, da wir ziemlich erschöpft waren. Auch jetzt blieb uns der lange Weg zur Jugendherberge nicht erspart. Wir hatten nun Freizeit und konnten uns duschen, ausruhen und entspannen. Am späten Abend machten wir uns wieder auf den Weg in die Stadt zum Bowlen. Das Bowlingcenter lag gegenüber dem Bahnhof, von dem wir am folgenden Tag schon wieder abfahren mussten, doch daran wollte an diesem Abend noch niemand denken.

Das Bowlen machte uns allen wie erwartet viel Spaß. Wer am Ende gewann, konnte jedoch nicht geklärt werden, da es Meinungsverschiedenheiten gab. Auf dem Weg zurück zur Jugendherberge liefen wir wieder am Dom vorbei, der zu dieser Uhrzeit hell erleuchtet wurde. In der Jugendherberge angekommen, hatten wir nicht mehr viel Zeit bis es Nachtruhe hieß und wir ein letztes Mal ins Bett mussten, was die meisten von uns auch taten....

Am nächsten Morgen war es wieder so weit, wir packten noch vor dem Frühstück unsere Sachen und zogen unsere Betten ab, was sich diesmal leichter gestaltete. Nach einem ausgewogenen Frühstück ging es weiter in das nicht weit entfernte Erlebnisbad ,,Bula Bana“, wo wir uns noch einmal eine schöne Zeit machen konnten. Nach leider nur einer Stunde Aufenthalt mussten wir auch schon wieder mit dem Bus weiter, da unser Zug eine Stunde früher als angekündigt fahren sollte.

Am Bahnhof angekommen dauerte es nicht lange, bis der Zug einfuhr und wir uns mit unseren schweren Koffern bepackt wieder aufmachen konnten, um einen Platz zu suchen. Da der Zug früher kam, konnten wir uns eine Stunde lang noch in Erfurt am Bahnhof aufhalten. Die meisten gingen etwas essen oder shoppen, bevor wir nach der restlichen Fahrt schließlich wieder heil in Leinefelde ankamen, wo jeder von seinen Eltern abgeholt wurde.

Zusammengefasst waren es drei wunderschöne Tage, die wir als Klasse sicher nie wieder vergessen werden!!:)

Von Celine Schulz & Johanna Aust
30.09.-02.10.2014 Klassenfahrt der Klassen 8.1 und 8.2
Klassenfahrt 8.1 Die Klassen 8.1 und 8.2 haben eine dreitägige Klassenfahrt nach Dresden unternommen. Dort bekamen wir eine Führung durch Dresden, bei der wir viele interessante Dinge über Dresden erfahren haben, insbesondere über den Zwinger und über die Frauenkirche. Wir erkundeten die Semperoper von innen, wo wir eine Führung bekamen. Wir alle fanden die Semperoper sehr beeindruckend. Außerdem waren wir im Hygienemuseum, wo wir viele interessante Dinge selbst ausprobieren durften. Nach dem Besuch des Hygienemuseums hatten wir Freizeit, in der wir Dresden selbstständig erkunden durften. Später kamen wir an unserem Treffpunkt zusammen, von wo aus wir anschließend gemeinsam zu den botanischen Gärten gegangen sind. Dort hatten wir einen tollen Ausblick auf die Elbe. Gegen Abend schauten wir uns Dresden bei Nacht an, was wunderschön aussah. Am letzten Tag besuchten wir das „Erlebnisland Mathematik“, dort haben wir sehr viele interessante Dinge über Physik und Mathematik erfahren. Anschließend traten wir unsere Heimreise an.
Wir alle fanden unsere Klassenfahrt sehr toll und wir werden sie nicht so schnell vergessen.

-Dorothée Hesse & Lena Polle
Klassenfahrt 8.2
29.09.- 02.10.2014 Klassenfahrt der 10. Klassen
Klasse 10 Im Rahmen unserer Projektwoche haben die zehnten Klassen eine viertägige Klassenfahrt nach Berlin unternommen. In der Hauptstadt standen nicht nur die Klassiker wie das Brandenburger Tor, der Fernsehturm bei Nebel oder Madame Tussauds auf dem Plan. Ein weiterer Punkt war der Besuch der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, wobei die persönlichen Erfahrungen eines ehemaligen Häftlings uns sehr bewegt haben. Auch die Führung durch den Bundestag hat sich nicht nur wegen der beeindruckenden Sicht von der Kuppel gelohnt, sondern auch, weil wir so etwas über die interessante Geschichte des Gebäudes erfuhren. Besonders schön war es nach der Heimfahrt gleich in die Ferien zu starten.

Ina – Sophie Deckert
Klasse 10-1
30.09. und 01.10.2014 Auf den Spuren der Zisterzienser- Exkursion Kloster Walkenried
Bild 1 Am 30.09. und 01.10.2014 besuchten die Schülerinnen und Schüler der siebenten Klassen auch in diesem Schuljahr das Klostermuseum Walkenried, welches dem Orden der Zisterzienser gehörte. In Mönchsgewändern konnten sie, auf den Gängen des Klosters wandelnd, das Leben der Ordensbrüder vom 12. bis 14. Jahrhundert nachempfinden und für eine kurze Zeit das Schweigegebot erproben. Um sich während der Schweigezeiten zu verständigen, hatte man im Kloster eine eigene Gebärdensprache entwickelt. Während der Führung durch das Kloster erfuhren die Schüler und Schülerinnen einiges über die strengen Regeln und das entsagungsreiche Leben der Mönche. Obwohl man alle lebensnotwendigen Dinge selbst anbaute und herstellte, wodurch der Orden auch zu Reichtum gelangte, lebten sie sehr bescheiden. Es gab nur eine oder zwei Mahlzeiten am Tag. Die Räume wurden im Winter nicht beheizt. Im Durchschnitt wurde ein Zisterzienser nur 28 Jahre alt. Neben der Eigenversorgung, dem Teilnehmen an Gottesdiensten sowie Beten und Lesen gehörte das Verfassen und Kopieren von Büchern zu ihren Tätigkeiten. Das Schreiben mit einer echten Vogelfeder und Tinte auf Pergament probierten die Schüler und Schülerinnen selbst aus.
Zur Ergänzung des Geschichtsunterrichts wurde ein eindrucksvoller Einblick in das mittelalterliche Klosterleben vermittelt.

G. Ludolph
Bild 2
02.10.2014 Vorlesewettbewerb der 6.Klassen
Vorlesewettbewerb Am Donnerstag, dem 02. Oktober 2014, versammelten sich alle Schüler der 6. Klassen im Pavillon zum Vorlesewettbewerb. Die Kandidaten Gina Griethe (6.1), Elias Groh (6.2), Anna-Lena Brandt (6.3) und Nele Deterding (6.4) stellten in der ersten Runde ihre Lieblingsbücher der kritischen Schülerjury und dem neugierigen Publikum vor. Im zweiten Durchgang lasen sie einen Text aus einem unbekannten Buch vor und bemühten sich um einen fehlerfreien und vielfältig betonten Vortrag. Abschließend „kämpfte“ jeder Leser mit einem Text, der viele schwierige Wörter wie „Rhabarberbara“ enthielt. Die Kandidaten konnten alle Aufgaben sehr gut bewältigen, doch Gina Griethe aus der Klasse 6.1 gewann knapp vor den anderen Mitstreitern den Vorlesewettbewerb 2014.

Tore - Andree Diederich
30.10.2014 Konzert des Ensembles „Ars canendi“
Ensemble Das gemeinsame Musizieren ist uns eine Herzensangelegenheit. So sind uns neben dem Unterricht auch die wöchentlich stattfindenden Proben (trotz 8. und 9. Stunde) keine zusätzliche Belastung, sondern sorgen vielmehr auf Grund des guten Lehrer-Schüler-Verhältnisses für einen angenehmen Ausgleich zum manchmal stressigen Schulalltag.
Frau Wenzel, die das Ensemble ,,Ars Canendi“ (Die Kunst des Musizierens) bereits seit 7 Jahren leitet, und Frau Gemsa sind beide hoch motiviert und fordern uns Mitmusiker, jeweils unser Bestes zu geben. Die positive Resonanz, auf die das Ensemble voller Stolz verweisen kann, bestätigt, dass sich dieses Prinzip der Ensembleleitung auf jeden Fall lohnt.
AN DIESER STELLE EIN GANZ HERZLICHES DANKESCHÖN AN FRAU WENZEL UND FRAU GEMSA!!!
So war auch das Konzert am 30.10.2014 "Mythen und Legenden aus vergangener Zeit" eine weitere gute Gelegenheit, den zahlreich erschienenen interessierten Zuhörern Proben unseres Könnens vorzustellen.
Der Schein einer Fackel und der Anblick einer im Flur des Gebäudes lehnenden lebensgroßen Holzhexe konnte einem schon einen leichten Gruselschauer über den Rücken laufen lassen, nachdem man bereits recht stimmungsvoll mit Telemann-Sonatinen - gespielt von Sarah Bley auf der Violine - am Eingang des Museums empfangen worden war. Mit mittelalterlichen Weisen umrahmten wir die von S. Gümpel eindrucksvoll vorgetragenen Sagen und Legenden.
Unsere gemeinsame Reise in das Reich alter Mythen begann mit ,,Watkins Ale“, einem Instrumentalstück, gefolgt von ,,Cuncti simus“ (Lasst uns gemeinsam singen). Nachdem dann gesanglich ,,Der rote Mond“ aufgegangen war, übersetzte Frau Gümpel Gottfried von Niffen’s „Wan si dahs“, bevor wir das Lied im Originaltext zu Gehör brachten.
Höhepunkt unseres Programms war jedoch ,,Herr Heinerich“. Das grausige Trollweib, das ihrem Gatten, dem Herrn Heinerich, (gesungen von Michael Riesmeier in einem wunderbaren Bariton) das Leben nicht gerade leicht machte, entpuppte sich letztendlich als Marie Salzmann, die mit ihrer glockenklaren Sopranstimme begeistern konnte. Die Wirkung des recht grausam anmutenden Textes wurde durch entsprechende Anschauungsmaterialien noch verstärkt.
Mit Chamisso’s ,,Jungfrau von Stubbenkammer“, vorgelesen von Frau Gümpel, ging unsere musikalische Reise weiter mit dem ,,König von Thule“, bevor dann ,,Der wilde Wassermann“ Hochzeit hielt. Das Volkslied ,,Es führt über den Main“ schlug dann gedanklich eine Brücke vom Leben hinüber in eine andere Welt, was für den einen oder anderen schon ein wenig Melancholie bedeutete, doch Marie von Ebner Eschenbach’ s ,,Ein kleines Lied“ holte alle ganz schnell wieder in die Gegenwart und somit in den Saal des „Gülden Creutz“ zurück. Das mazedonische „Sto mi e mio“ bildete den erfrischenden stimm-und klanggewaltigen Abschluss unseres Programms, das mit reichlich Applaus und einer Zugabe (Eno sagrado en vigo -3 Haselnüsse für Aschenbrödel) belohnt wurde.
Jetzt freuen wir uns auf Auftritte im Advent und vor allem aber auf den Mai 2015! Dann nämlich werden wir unsere Schule und als einzige Thüringer Teilnehmer auch unser Bundesland im Musikwettbewerb in Lüneburg vertreten.

B. Rehkopp
12.11.2014 Mathematische Talente
Preisträger Am Mittwoch, dem 12.11.2014, nahmen 16 Schüler aus den Klassenstufen 5 bis 9 unseres Gymnasiums an der 2.Stufe der Mathematikolympiade teil . Fünf von ihnen konnten mit besonderen Leistungen beeindrucken. So gelang es Tim Nolte in der Klassenstufe 5 den 1. Platz im Schulamtsbereich Worbis zu erringen. Außerdem erhielt er für seine 36 Punkte von 40 möglichen einen 1. Preis. Rene Dransfeld und Armin Stolze (beide Klassenstufe 6) erreichten den 2. Platz mit jeweils 25 Punkten. Außerdem konnten sich beide über einen 3. Preis freuen. Ebenfalls einen 3. Preis für ihre erzielten Punkte konnten Emilia Helbing (Klassenstufe 5) und Sarah Helbing (Klasse 8) in Empfang nehmen.

Die gesamte Fachschaft Mathematik gratuliert den Preisträgern.
14.11.2014 Extra Englischstunde im Pavilion
Englischstunde The joyful English lesson
Eine interessante, heitere und amüsante extra Englischstunde erlebten 98 Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen des Staatlichen Gymnasiums „Marie-Curie- Gymnasium“ in Worbis am Freitag mit ihren Englischlehrerinnen im Pavillon der Schule.
Reiner Anding ist Absolvent der Berliner Schauspielschule,, Ernst Busch", Autor, Szenograf, Musiker, , Regisseur und Akteur. Seit 1977 benutzt er die Spielformen des modernen Figuren-und Objekttheaters. Er bot den aufmerksamen Kindern mit,, Snow White and the 7 Dwarves " (Schneewittchen und die 7 Zwerge) ein Theatererlebnis, das ihnen sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Dank guter Vorbereitung im Englischunterricht gab es keine Verständigungsschwierigkeiten. Fehlte aber doch einmal eine Vokabel, half den Kindern die überaus ausdrucksstarke Mimik und Gestik des Künstlers , dem Handlungsverlauf weiter zu folgen. Mit einfachsten Mitteln (siehe Fotos ) und Instrumenten wie Maultrommel, Tamburin oder Schellen wurde das Grimm’sche Märchen so zu einem ganz besonderen Augen-und Ohrenschmaus.
Stolz bewiesen einige 5.Klässler nach dem Theaterstück bei einer Feedbackrunde, dass sie mit ihren bisher erworbenen Sprachkenntnissen durchaus in der Lage sind, ihre Fragen auch in der englischen Sprache zu stellen.
Reiner Anding bedankte sich für die gute Disziplin der Schüler während der Vorführung und überließ den Lehrerinnen für die einzelnen Klassen je eine Kopie zur Anfertigung eines zum Märchenstück passenden Leporellos.
Ein Dank auch den Kolleginnen des Fachbereiches Englisch, die diese Veranstaltung organisierten!

B. Rehkopp
19.11.2014 Erster Weltkrieg – ein historischer Vortrag
Bild 1 Auf eine Zeitreise der besonderen Art begaben sich am 19.11.2014 die Schüler der 11. und 12. Klasse des Staatlichen Gymnasiums „Marie Curie“ in Worbis. Ingo Espenschied, Journalist und Experte für deutsch-französische Geschichte des 20. Jahrhunderts, versuchte uns Schülern durch eine sehr anschauliche, multimediale Präsentation die Geschehnisse des Ersten Weltkrieges näher zu bringen.
Er begann zunächst mit einer persönlichen Geschichte. Die Soldaten eines deutschen Husaren-Regiments waren in Frankreich auf dem Gut Fiquelmont stationiert. In einem später entdeckten Brief schreiben diese Soldaten noch: „Utopie und ein mögliches Eden ist ein geeintes Europa.“
Wovon sie träumten, wurde für uns später Wirklichkeit. Doch erst mussten zwei schreckliche Kriege den europäischen Kontinent verwüsten.
Herr Espenschied erläuterte zunächst die Ursachen des Krieges: das Großmachtstreben der europäischen Staaten und schließlich der Anschlag auf das österreichische Thronfolgerpaar in Sarajevo. Mit vielen Fotos und auch Filmsequenzen wurde gezeigt, wie begeistert die Menschen zunächst in den Krieg zogen. Auch ein Aufruf des damaligen Kaisers Wilhelm II. wurde eingespielt. So war die Präsentation sehr abwechslungsreich. Anhand vieler Karten wurden die bedeutenden Schlachten des Krieges erläutert und die Taktiken der einzelnen Staaten verdeutlicht.
Am Ende verlor Deutschland den Krieg. In Versailles wurde 1919 der Friedensvertrag unterzeichnet. Die Deutschen fühlten sich gedemütigt und mussten außerdem ihre Gebiete in Elsass- Lothringen abtreten. Nach 1919 bedurfte es viel Arbeit, um das deutsch-französische Verhältnis zu verbessern. In den 1920er Jahren bemühten sich vor allem Gustav Stresemann und später Robert Schumann darum. Ein gutes Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich war auch ein Grund dafür, dass 1951 die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl gegründet wurde. Der erste Schritt zu einem geeinten Europa.
Durch die multimediale Präsentation, aber auch durch sein narratives Talent hat uns Herr Espenschied die Thematik des Ersten Weltkrieges ein Stück näher gebracht.

Elisabeth Lange

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09.12.2014 Reisebericht zur Weiterbildung in Südtirol
Südtirol Am 09.12.14, kurz vor den Ferien begaben wir uns auf den Weg zur Weiterbildung nach Sulden(Südtirol), um in der Lage zu sein, zukünftig Schulskikurse leiten zu dürfen. Nach 9h Autofahrt kamen wir endlich am einzigen weißen Skigebiet der Alpenregion an. Auf der Hinfahrt fuhren wir an vielen noch grünen Pisten vorbei, wodurch eine gewisse Anspannung hinsichtlich der Schneesicherheit zu erkennen war (und das im Dezember!?). Bereits am ersten Abend lernten wir unsere Lehrerkollegen bei der ersten Theorieeinheit des Skilehrens kennen. Nach dieser Einheit freuten wir uns umso mehr auf den nächsten Morgen, an dem wir endlich auf die Piste durften. Nach einem Aufstieg bis auf 3250m hatten wir genug Höhe erreicht und v.a. endlich Schnee im Überfluss. Die weiteren Tage verliefen stets nach dem gleichen Muster: morgens und nachmittags jeweils 2h Skipraxis auf der Piste und abends nach dem Abendessen 2h Theorie. Am letzten Tag stand noch das Wichtigste auf der Tagesordnung- die Abschlussprüfung, bei der sowohl praktische als auch theoretische Bestandteile zu meistern waren. Mit den nun erlangten Kompetenzen ging es zurück nach Deutschland, so dass die Planung und Konzeption des zukünftigen Skilagers von statten gehen konnte. Wir freuen uns auf ein reges Interesse an unserem Projekt „Skilager“ und hoffen auf eine möglichst hohe Teilnehmerzahl für unsere zukünftigen fakultativen Fahrten der 7. Klassen in die weiße Pracht.
12.01.2015 Schnuppertag am Worbiser Gymnasium
Bild 1 Das Staatliche Gymnasium „Marie Curie“ lädt ein zum Schnuppertag am 24.01.2015 von 10.00-13.00 Uhr.
Nicht zuletzt für die Eltern und Schüler der zukünftigen 5. Klassen bietet sich hier Gelegenheit mit den Lehrern aller Fachbereiche ins Gespräch zu kommen.
In den naturwissenschaftlichen Kabinetten sind spannende Experimente zu erleben.
Schüler und Lehrer zeigen Bespiele ihres Könnens in schauspielerischen und musikalischen Darbietungen.
Das Glücksrad wird sich wieder drehen, sodass sich für alle Besucher Gewinnchancen bieten.
Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
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