Staatliches Gymnasium "Marie Curie" Worbis
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Aktuelle Nachrichten aus dem Schuljahr 2013/14

Jahresübersicht

26.08.2013 106 Fünftklässler wurden im Gymnasium „Marie Curie“ aufgenommen
Einführung 1
Auch in diesem Jahr kam dem ersten Schultag nach den Sommerferien für die Schülerinnen und Schüler der vier neuen fünften Klassen am Staatlichen Gymnasium „Marie Curie“ in Worbis besondere Bedeutung zu. Am 26.08.2013 wurden sie in einer von Schülern der sechsten Klassen unter der Leitung der Musiklehrerin, Frau Wenzel, vorbereiteten, kleinen Feierstunde gleichsam zum zweiten Mal eingeschult.
Die Veranstaltung begann mit einer musikalischen Improvisation, die Nils Knoche am Keyboard einstudiert hatte. Amelie Kirchner ging in einer kleinen Moderation auf die Fragen der neuen Schüler ein, wie z.B. „Wird das Lernen auch nicht zu schwer sein?“ Nachdem das Schullied des Gymnasiums „MCG ist wunderbar“ gesungen worden war, stellte Marielle Pfafferott in einem Gedicht von Franz Bauer „Die Schule im Schlaraffenland“ vor, in der „als Bester gilt, wer viel vergisst und in dem ganzen Unterricht stets schläft und nie was Kluges spricht.“ Im folgenden Lied „Shalalalala“ standen verschiedene Missgeschicke im Mittelpunkt, die den Schulalltag negativ prägen können, wie verlorene Schlüssel oder den verpassten Bus zur Schule. Allerdings verschaffe, so der Liedtext, eine Musikstunde schnell wieder gute Laune. Marielle wünschte den neuen Schülern, dass sie von solchen Erfahrungen verschont blieben und umso mehr Freude an ihrer neuen Schule haben werden.
Das Begrüßungskomitee bestand nicht ausschließlich aus Schülern: Auch der Schulleiter, Herr Schüler, hieß die Fünftklässler in seiner Begrüßungsrede herzlich willkommen und verglich das Gymnasium „Marie Curie“ mit der Schule der bekannten Romanfigur Harry Potter: Hogwarts. Allerdings werde in Worbis nicht gezaubert und man habe es nicht wie in den Potter-Romanen mit ungeheuren Mächten zu tun. Sehr wohl aber könne man, so Herr Schüler, kleine und große Abenteuer erleben und auf den Beistand von erfahrenen Schülern und Lehrern hoffen. Dazu seien Lern- und Risikobereitschaft nützlich, denn es gelte: „No risk, no fun“ auf der achtjährigen Abenteuerreise bis zum Abitur. Bevor die Schülerinnen und Schüler den einzelnen Klassen zugeordnet wurden, wünschte Herr Schüler nach dem von Josefine Blacha vorgetragenen Lied „Hier lebst du“ allen einen guten Start ins neue Schuljahr. Alle Schüler und Eltern der neuen fünften Klassen fanden an diesem Morgen einen ansprechenden Einstieg in ihren neuen Schulalltag.

E.Thiele
Einführung 2
04.09.2013 Startschuss zum neuen Comenius-Projekt
Comenius-Projekt Mit einem Gruppenfoto aller teilnehmenden Schüler wurde am 4.09.2013 bei strahlendem Sonnenschein offiziell das zweite durch die Europäische Union geförderte Programm am Gymnasium in Worbis eröffnet.

Über die kommenden zwei Schuljahre hinweg werden Schüler aus der Comenius-Klasse 8.2 sowie weitere interessierte Teilnehmer gemeinsam mit ihren Altersgenossen in Brüssel und London an dem Projekt arbeiten. Unter dem Titel „My world, your world, our environment“ (meine Welt, deine Welt, unsere Umwelt) sollen verschiedene Aspekte des familiären und schulischen Umfeldes sowie übergeordnete Themen der Nachhaltigkeit des Zusammenlebens vor dem Hintergrund des Umweltschutzes im Mittelpunkt der Arbeit stehen.

Neben themenbezogenen Aktivitäten im Unterricht stellen die gegenseitigen Besuche auch in diesem Projekt wieder den Höhepunkt der gemeinsamen Arbeit dar. Dabei lernen alle Teilnehmer die Schüler der beteiligten Partnerschulen persönlich kennen und können so ihre Sprachkenntnisse vertiefen sowie Einblicke in andere europäische Kulturen gewinnen.

Olav Marquordt
09.09.-11.09.2013 Kennenlernfahrt der 5.Klassen nach Straußberg
Straußberg 1 Am 9.9.2013 machten sich 106 Schüler aus den 5. Klassen auf den Weg zur Kennenlernfahrt  zur Feuerkuppe nach Straußberg. 6 kampferprobte Lehrer begleiteten sie auf dieser Reise. Schon am Anreisetag besuchten sie den Kaiser Barbarossa in seiner Höhle und lernten viele spannende Dinge über Höhlen und ihre Bewohner, aber auch über wertvolle Gesteine. Nachdem die Betten bezogen waren, ging es sofort zur Sommerrodelbahn und zum Affenwald. Rasante Abfahrten machten hungrig und alle ließen sich das Abendbrot schmecken. Als es dämmrig wurde, machten sich alle auf den Weg zur Nachtwanderung. Die erste Nacht verlief ohne Heimweh und andere Unannehmlichkeiten. Nach einem riesigen Frühstück erlebten wir ein tolles Programm auf der Feuerkuppe: 
- Basteln
- Naturlehrpfad
- Theater und
- Backen
                                                                                                                                           -
                                                                                                                                          -                                                                                                                                    
Der Abend klang beim Bowling aus. Am nächsten Tag ging es schon wieder nach Hause. Vorher hieß es Koffer packen, Häuschen in Ordnung bringen und alles reinigen. Schade, dass es so schnell vorbei war.
E. Herzog

Straußberg 2
09.09.- 13.09.2013 Die Klassen 10 M1 und 10 M2 fahren nach Hamburg
Klassenfoto Vom 09.09. bis zum 13.09.2013 besuchten wir in Begleitung von Frau Podehl, Frau Schuchardt und Herrn Führ die Hansestadt Hamburg und wurden in dieser Zeit in Glücksstadt untergebracht. Nachdem wir am Montag nach einer stundenlangen Busfahrt in Glücksstadt ankamen, machten wir am späten Nachmittag einen Stadtrundgang. Am darauffolgenden Tag nahmen wir an einer Wattwanderung teil. Mittwochs und donnerstags fuhren wir nach Hamburg, um den Hamburger Dungeon und die Imtech Arena zu besuchen. Außerdem besichtigten wir das Chocoversum und nahmen an einer Hafenrundfahrt teil. Hamburg ist eine aufregende Stadt, die wir gern wieder besuchen. Diese Tage waren eine sehr gelungene 10. Klasse-Abschlussfahrt, die wir alle noch sehr lange in Erinnerung behalten werden.

Vanessa Hellrung & Meike Frank
09.09.- 13.09.2013 Die Klassen 10 M3 und 10 M4 fahren nach Potsdam und Berlin
Berlin Vom 09.09. bis zum 13.09.2013 waren wir, die Klasse 10M.4 mit unserer Parallelklasse 10M.3 unterwegs in Potsdam und Berlin. Gleich Montag nach der Ankunft wurden wir durch den Park Sanssouci geführt, dies war ein gelungener Auftakt für die folgenden vier erlebnisreichen Tage. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch im Filmpark Babelsberg, wo wir mit viel Hintergrundwissen einen Einblick in die Filmproduktion erlangen konnten. Außerdem besichtigten wir am Donnerstag das Bundestagsgebäude, anschließend fuhren wir bei Nacht zum 368m hohen Fernsehturm. Diese einzigartigen Tage unserer 10.Klasse-Abschlussfahrt werden wir nie vergessen, da einfach alles gestimmt hat, von der Laune unserer Mitschüler bis zu den Lehrern und auch dem Busfahrer.

Kim Küntzelmann & Tina Volgenandt
Potsdam
09.09.-11.09.2013 Klassenfahrt der Klasse 8.2 nach Dresden
Dresden Am 9.September 2013 startete unsere Klasse ihre Klassenfahrt nach Dresden. Mit der Bahn ging es los und nach der Ankunft war die Jugendherberge "Rudi Arndt" schnell erreicht. In Begleitung von Frau Pauluhn und Herrn Dietrich begaben wir uns am 1. Tag auf einen Stadtrundgang, bei dem wir unter anderem den Dresdner Zwinger, die Frauenkirche und das Grüne Gewölbe näher betrachteten. Am 2. Tag besichtigten wir die Semperoper und das Schulmuseum und am letzten Tag konnten wir im Hygienemuseum Interessantes zur menschlichen Entwicklung erfahren.
Weitere Programmpunkte waren Kino, Bowling und ein Stadtbummel. Unser Fazit ist, dass Dresden eine sehr schöne Stadt ist, die wir gern wieder besuchen. 
 
Laura Przywarra
09.09.2013 Jasmin Schröder beste Leserin der 6. Klassen
Vorlesewettbewerb Über 100 elf- bis zwölfjährige Gymnasiasten trafen sich am 9.09.2013 zum Vorlesewettbewerb des Marie-Curie-Gymnasiums. Das möglichst fehlerfreie und betonte Vorlesen von vorher unbekannten Geschichten und Dialogen, also Texten voller schwieriger Wörter wie z.B. „Schneeseekleerehfee“ oder „Heckenhexe mit Hackenhaxen“, stand im Mittelpunkt dieses Vormittags.  Im Vorfeld hatte jede Klasse ihren besten Vorleser bestimmt, der vor allen Schülern und einer Jury aus vier Gleichaltrigen und einer Lehrerin sein Können unter Beweis stellen musste. In diesem Jahr gewann Jasmin Schröder (Kl.6.4) knapp vor Nils Franke (Kl.6.1), Victoria Brosenne (Kl.6.3) und Florian Kellner (Kl.6.2) den 1. Preis, also beste Vorleserin des Jahrgangs. Alle anderen Schülerinnen und Schüler konnten ebenfalls Geschichten fortsetzen, Erzählungen schreiben oder besonders gut gelungene Texte vortragen.

C. Fritzsche
10.09.-11.09.2013 Einmal ein Zisterzienser sein ... Exkursion nach Walkenried
Walkenried 1 Am 10. und 11.9. 2013 besuchten die Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen das Kloster Walkenried, das einmal zum Orden der Zisterzienser gehörte. Ein wichtiger Teil des klösterlichen Lebens konnte dabei wenigstens zeitweise nachempfunden werden: Das Schweigen. Um sich in diesen stillen Phasen des Klosteralltags zu verständigen, entwickelten die Mönche sogar eine Gebärdensprache. Die Schüler sammelten außerdem viele andere Eindrücke und Erfahrungen. Sie nahmen an einer Klosterralley teil oder erprobten ihre Fingerfertigkeit beim Schreiben mit der Feder. Diese „Königsdisziplin“ klösterlicher Arbeit erwies sich insbesondere auf dem Schreibmaterial „Pergament“ als echte Herausforderung. Den mittelalterlichen Ergebnissen dieser Tätigkeit, den kunstvollen Büchern, kam besondere Bedeutung zu: Die Mönche deponierten nach der Lektüre ihren Lesestoff in einer Büchernische, dem armarium, was auf Deutsch erstaunlicherweise „Waffenschrank“ bedeutet. Der passende Sinnspruch dazu lautete bereits im Mittelalter: Ein Kloster ohne Bücher gleicht einem Heerlager ohne Waffen. Wissen und Lesefähigkeit gaben also in sehr direkter Weise Macht, insbesondere über diejenigen, die diese Fertigkeiten nicht beherrschten. Allerdings gehörten eine Vielzahl anderer Tätigkeiten zum Alltag, die die Zisterzienser zu wirtschaftlich erfolgreichen Selbstversorgern machten: So wurden allmorgendlich Arbeiten in verschiedenen Handwerken und der Landwirtschaft verteilt. Erholen konnten sich die Mönche im „Paradies“ genannten Innenhof des Klosters. Insgesamt war das Leben aber durch viele Regeln eingeschränkt: Verstieß ein Mönch gegen diese „Klostergesetze“, so wurde das mit Essensentzug oder durch Einweisung in die „Büßerzelle“ bei Wasser und Brot geahndet. Am Ende der Führung waren unsere Schüler sicherlich froh, heute z.B. in der Schule nicht unter so harten und strengen Bedingungen leben zu müssen.

E. Thiele
Walkenried 2
27.09.-29.09.2013 Lehrerchor „auf Probe“
Lehrerchor 1 An einem sonnigen Wochenende im September trafen sich in diesem Jahr siebzehn enthusiastische Sängerinnen und Sänger des Lehrerchors unter der Leitung von Frau B. Schuchardt zur Probe im Kloster Michaelstein am Harz. Dabei ging es darum, gleich für zwei Auftritte zu proben: So war der Lehrerchor vom Kloster Michaelstein „gebucht“ worden, um den Michaelistag (29.09.) musikalisch mit zu gestalten, was eine besondere Ehre bedeutet, wenn man bedenkt, dass im Kloster auch die Singakademie des Landes Sachsen-Anhalt beheimatet ist. Bei der kleinen „Mittagsmusik“ war auch das erfreute Publikum eingeladen mitzusingen. Darüber hinaus wurde im Rahmen des Probenwochenendes der Beitrag des Lehrerchors zum diesjährigen Weihnachtskonzert des Gymnasiums „Marie Curie“ einstudiert, das am ersten Advent in der Stadtkirche zu Worbis stattfindet. Die Sängerinnen und Sänger konnten offenbar kaum genug bekommen vom Singen, denn abends wurde in gemütlicher Runde und mit Unterstützung unseres Gitarristen, Herrn Ullmann, internationales Liedgut weitergeprobt. Da war „der kleine Matrose“ zu hören und auch „Hang on Snoopy“ wurde gemeinsam dargeboten. Bei soviel Sangesfreude konnte auch das sehr gute Sonnenwetter nicht von der Musik ablenken.
E. Thiele
Lehrerchor 2
13.11.2013 Comenius-Projekttreffen in London -1.Tag
Comenius 1 Am Mittwoch ging es los nach London. Schon um 7 Uhr morgens fuhr unser Zug von Göttingen ab. Die Fahrt dauerte ca. 1½ Stunden. Wegen Bauarbeiten kamen wir später am Hannover Hauptbahnhof an. Deswegen verpassten wir auch unseren geplanten Zug zum Flughafen. Also sahen wir uns noch eine Weile in den Geschäften nach typisch deutschen „Sachen“ um. Zwanzig Minuten später fuhren wir dann zum Flughafen. Dort checkten wir planmäßig ein und warteten darauf, einsteigen zu können. Wir flogen mit „British Airways“; dort konnten wir unsere Englischkenntnisse schon mal auf die Probe stellen. Etwa um dreiviertel Eins kamen wir in London an – wobei man auf die Zeitverschiebung von einer Stunde achten muss. Von „Heathrow“ (dem Flughafen) fuhren wir den ganzen Weg mit der U-Bahn – was auch ca. eine Stunde dauerte. Dann waren wir endlich im Hotel „Travelodge“ angekommen. Dort konnten wir uns erst mal ein bisschen ausruhen und uns in kleinen Grüppchen in der Umgebung umsehen. Eine Gruppe hat in der näheren Umgebung Geocaches gesucht.
Abends kamen auch die Belgier im Hotel an und zusammen mit einer Lehrerin von der englischen Schule besprachen wir den nächsten Tag.

Melina Koch & Vanessa Dettenbach
14.11.2013 Comenius-Projekttreffen in London -2.Tag
London 2 Am Donnerstag sollten wir (zum ersten Mal) zur “Highgate Wood School” gehen, um die Schüler dort kennen zu lernen. Um halb 9 gingen wir zusammen mit den Belgiern los. Da wir nicht gleich den Weg fanden, kamen wir ein paar Minuten zu spät in der Schule an. Wir wurden von den Leuten nett empfangen, in kleine Gruppen eingeteilt und wir begannen mit einem kleinen Frage- und Antwortspiel, um das “Eis zu brechen” an. Danach stellten wir uns gegenseitig vor. Auch jede Schule stellte sich (in Form eines Filmes oder einer Präsentation) vor. In einer kleinen Pause bekamen wir Trinken und Chips für den kleinen Hunger. Nach der Pause erhielten die Gruppen ein Blatt mit Quizfragen die wir beantworten mussten; dazu gingen wir durch das Schulgebäude und suchten die Antworten. Nachdem alle fertig waren, zeigten alle Schulen in Karten, wo Eltern bzw. Großeltern der Schüler herkommen – so konnten wir sehen, dass die Vorfahren der Schüler aus London von überall aus der Welt kommen, dass unsere Eltern und Großeltern hauptsächlich aus Thüringen kommen und dass es bei den Belgiern eine Mischung aus Beidem ist. Danach aßen wir alle zusammen Lunch in der Cafeteria. Zum Schluss konnten wir eine Stunde miterleben (z.B. Geschichte, Geografie und Mathe). Für abends hatten wir im „Pizza Hut“ reserviert. Auf dem Weg dorthin, gingen wir am Trafalgar Square und am Buckingham Palace vorbei. Nachdem wir gegessen hatten, machten wir uns auf den Weg zum Theater. Dort sahen wir „Stomp!“ (eine Gruppe, die mit alltäglichen Gegenständen Musik macht). Als wir wieder im Hotel ankamen, waren die Meisten so müde, dass sie gleich ins Bett gingen und einschliefen.

Vanessa Dettenbach, Melina Koch & Florian Mehnert



15.11.2013 Comenius-Projekttreffen in London -3.Tag
London 3 Am Freitagmorgen gingen wir wieder zur Londoner Schule. Wir haben uns damit beschäftigt, ein Logo für das Comeniusprojekt zu designen; jede Gruppe hat ein Logo erarbeitet und am Ende haben alle abgestimmt, welches wir nehmen - wir haben uns für das Logo entschieden, das u.a. von Florian Mehnert designt wurde. Danach gab es Lunch in der Cafeteria. Nachdem alle aufgegessen hatten, ging es los zum „London Eye“. Wir fuhren eine halbe Stunde mit dem gigantischen Riesenrad und hatten eine atemberaubende Aussicht über London. Als wir wieder unten angekommen waren, hatten wir eine Stunde Zeit uns in der Nähe des „London Eye“ umzusehen – Wir (also die Deutschen) gingen z.B. in einen Souvenirshop oder suchten Geocaches. Als wir uns wieder trafen, stand eine Tour auf der Themse an. Von da aus, haben wir viele beeindruckende Gebäude gesehen und sind unter vielen Brücken durchgefahren. Als wir wieder an Land waren, war es schon Abend. Jeder von uns musste bei einer englischen Gastfamilie, etwas für die Familie typisches, zu Abend essen. Nach etwa drei Stunden in der Gastfamilie, trafen wir uns wieder an einer U-Bahnstation und fuhren zu unserem Hotel zurück.

Melina Koch & Vanessa Dettenbach
16.11.2013 Comenius-Projekttreffen in London -4.Tag
London 4 Am Samstagmorgen trafen wir (und die Belgier) uns mit den Engländern vor dem „Tower of London“. Wir bekamen drei Stunden zur Verfügung gestellt, in denen wir das mittelalterliche Bauwerk besichtigen und uns Andenken kaufen konnten – wir kauften uns allen einen „Audio Guide“, um die Geschichte des „Towers of London“ auch auf Deutsch zu erleben. Nach dem Besuch im Tower fuhren wir zum „Covent Garden“ um dort zu essen und erneut einzukaufen. Die meisten von uns sind zur PS4 Lounge gegangen um dort z.B. FiFa14 zu zocken. Am späten Nachmittag begann dann die letzte Etappe unseres Ausflugs, eine dreistündige Sightseeingtour durch London um noch einmal alle Sehenswürdigkeiten von Nahem zu bestaunen. Am Schluss fiel es uns allerdings sehr schwer uns von unseren neuen englischen Freunden zu verabschieden, da wir die meiste Zeit in den letzten Tagen mit ihnen verbracht hatten. Nach dem Abendessen im Hotel genossen wir noch einmal die Zeit mit den Belgiern, in der Hoffnung, dass wir sie und die Engländer noch einmal wiedersehen würden.

Florian Mehnert, Melina Koch & Vanessa Dettenbach
17.11.2013 Comenius-Projekttreffen in London -5.Tag
London 5 Am Sonntag ging es schon sehr früh los. Dazu muss man sagen, dass Viele von uns verschlafen haben, aber glücklicherweise haben wir trotzdem alle das Taxi zum Flughafen geschafft. Danach verlief der Tag ziemlich ereignislos: Wir haben eingecheckt und auf das Flugzeug gewartet. Um 10:35 Uhr landeten wir in Hannover. Obwohl London sehr schön war, hatten die Meisten doch ein bisschen Heimweh gehabt. Nach ein paar Minuten Wartezeit, fuhren wir zum Hannover Hauptbahnhof. Da wir wieder warten mussten, gingen wir zusammen zu „Burgerking“ und aßen eine Kleinigkeit. Nachdem wir aufgegessen hatten, fuhren wir mit dem Zug nach Göttingen. Dort kamen wir mit ein paar Minuten Verspätung an und wurden von unseren Eltern empfangen, die uns abgeholt haben.
01.12.2013 Marie stimmt besinnlichen Advent an
Konzeret 1 „Ist dir bewusst, dass bald Weihnachten ist?“ Ein Blick in den Terminkalender verrät, dass das große Fest der Besinnung und der Freude in wenigen Wochen bevor steht. Es scheint, als sei dieses für die meisten Menschen der heutigen Zeit nur noch Termin statt Freudenfest.
Die Schüler und Lehrer des Staatlichen Gymnasiums „Marie Curie“ in Worbis luden am vergangenen Sonntag zum traditionellen Adventskonzert in die Stadtkirche ein, um diesem Trend etwas entgegenzusetzen. Der Einladung folgten hunderte Gäste aus dem Eichsfeld und Umgebung, die die Kirche bis auf den letzten Stehplatz füllten. Unter dem Motto „Weihnachten wie in alter Zeit“ stand in allen Stücken die Rückbesinnung auf den eigentlichen Sinn des Weihnachtsfestes im Mittelpunkt: Die Geburt Jesu Christi. Zwei Schülerinnen der siebten Klasse begleiteten das Publikum in den Rollen der Großmutter und der Enkelin, die sich über die Traditionen und Bräuche des Weihnachtsfestes austauschten, durch das Programm. Alle Akteure setzten das Motto des Konzertes individuell sehr gut um. Der Lehrerchor, der Schulchor, das Doppelquartett, das Ensemble „Ars canendi“ und die Musikkurse der Klassen 11 und 12 schufen an diesem Nachmittag unter der Leitung der Musiklehrer des Gymnasiums mit ihrer Liedauswahl und Interpretation eine besinnliche und getragene Atmosphäre. Höhepunkt des Programms war das von allen Sängern gemeinsam gesungene Lied „Wache jetzt auf“, in dem noch einmal auf die Besinnlichkeit in der Adventszeit als Vorbereitung auf Weihnachten eingegangen wurde. Als Zugabe sangen die Akteure des Gymnasiums gemeinsam mit den Gästen den Kanon „Dona nobis pacem“, „Schenke uns Frieden“.
Auch in diesem Jahr wurden die Zuschauer aufgerufen, mit ihren Spenden die Einrichtung „Missionaries of charity Ethiopia“ in Äthiopien zu unterstützen. Aufgrund der großen Resonanz kann auch ein Teil des Geldes an den Förderverein des Gymnasiums übergeben werden, der vielfältige Schulprojekte unterstützt.

Anna Hesse
Konzert 2
   
 
 
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